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The role of rapid automatized naming for the diagnosis and prognosis of mathematical skills. (Die Rolle der Benenngeschwindigkeit für die Diagnose und Prognose mathematischer Fertigkeiten.) (German)
Hasselhorn, Marcus (ed.) et al., Diagnostik mathematischer Kompetenzen. Göttingen: Hogrefe (ISBN 978-3-8017-2533-4/pbk). Jahrbuch der Pädagogisch-Psychologischen Diagnostik. Tests und Trends. Neue Folge 11, 13-23 (2013).
Zusammenfassung: Im Zentrum dieses Kapitels steht mit der Benenngeschwindigkeit ein sehr ökonomisch zu erfassender Prädiktor arithmetischer Fertigkeiten. Ursprünglich wurde dieses Maß primär zur Vorhersage der Leseleistung eingesetzt. Studien der jüngeren Vergangenheit belegen jedoch auch einen Zusammenhang mit der Leistung im Rechnen. Dabei scheint die prognostische Güte der Benenngeschwindigkeit abhängig vom verwendeten Stimulusmaterial zu sein. Der vorliegende Beitrag gibt zuerst einen Rückblick über die Entstehungsgeschichte und gegenwärtige empirische Befundlage der Benenngeschwindigkeitsforschung im Bereich der Leseleistungen. Im Anschluss werden aktuelle Erkenntnisse im Bereich der Mathematikleistung unter besondere Berücksichtigung der unterschiedlichen Stimulusmaterialien vorgestellt. Da die Befundlage dort bisher noch nicht so gefestigt ist wie im Lesebereich, werden abschließend Implikationen für die Prognose und Diagnose mathematischer Kompetenzen diskutiert und ein Ausblick auf mögliche weiterführende Fragestellungen wird gegeben.
Classification: F21 C41 D61 D71
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