History


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Open fundamental problems ‒ a possible key even and especially for the structuring of inclusive mathematics lessons. (Offene substanzielle Aufgaben ‒ Ein möglicher Schlüssel auch und gerade für die Gestaltung inklusiven Mathematikunterrichts.) (German)
Benölken, Ralf (ed.) et al., Individuelles Fördern im Kontext von Inklusion. Tagungsband aus Anlass des zehnjährigen Bestehens des Projektes ‘Mathe für kleine Asse’ und des einjährigen Jubiläums des Projektes ‘MaKosi’. Münster: WTM-Verlag (ISBN 978-3-95987-001-6/pbk). Schriften zur Mathematischen Begabungsforschung 8, 203-213 (2016).
Aus dem Text: Vor dem Hintergrund einer schulpädagogischen Betrachtungsweise gegenüber dem Komplex der Inklusiven Bildung ergibt sich die Frage, wie sich inklusionspädagogische und fachdidaktische Perspektiven miteinander verbinden lassen, um den damit verbundenen Anspruch zu erfüllen, alle Kinder losgelöst von etwaigen Kategorien individuell zu fördern. In diesem Beitrag wird zunächst aufgezeigt, welche Grundpostulate sich für die Gestaltung mathematischer Lehr- und Lernprozesse kennzeichnen lassen. Daran anknüpfend werden Faktoren skizziert, die aus Sicht der Inklusionspädagogik für die Gestaltung inklusiver Lehr- und Lernprozesse unter schulpädagogischer Perspektive von Bedeutung sind, und entsprechende mögliche mathematikdidaktische Zugänge umrissen ‒ hierzu zählen insbesondere natürliche Differenzierungen, die sich u.a. anhand offener substanzieller Problemfelder realisieren lassen. Abschließend werden konkrete Beispiele für derartige Formate aus zwei unterschiedlichen Perspektiven präsentiert.
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