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Inclusive promotion of giftedness: on the connection of individual encouragement and inclusion in primary education. (Inklusive Begabungsförderung: Zum Zusammenhang von individueller Förderung und Inklusion in der Grundschule.) (German)
Benölken, Ralf (ed.) et al., Individuelles Fördern im Kontext von Inklusion. Tagungsband aus Anlass des zehnjährigen Bestehens des Projektes ‘Mathe für kleine Asse’ und des einjährigen Jubiläums des Projektes ‘MaKosi’. Münster: WTM-Verlag (ISBN 978-3-95987-001-6/pbk). Schriften zur Mathematischen Begabungsforschung 8, 93-113 (2016).
Aus dem Text: Der vorliegende Artikel nimmt individuelle Förderung und Inklusion als umfassende schulische Konzepte und pädagogisch-didaktische Haltung in den Blick. Einen theoretischen Anknüpfungspunkt zum Verständnis, wie beides zusammenhängt, liefert die Mehrebenentheorie von Fend. Mit seiner Differenzierung in Dynamiken auf der Makro-, Meso- und Mikroebene lassen sich die unterschiedlichen Regulierungsinstrumente, Handlungsformen und Akteure sowie ihre Zusammenhänge und Abhängigkeiten beschreiben. Ausgangspunkt der nachfolgenden Ausführungen ist die Definition einer inklusiven Begabungsförderung, die im Zuge unserer Studien zu Themen der individuellen Förderung, Begabungs- und Selbstkompetenzförderung und zum Thema Haltung im elementarpädagogischen und primarpädagogisehen Kontext entstanden ist. Anhand dieser Definition sollen Schlüsselaspekte des Konzepts der individuellen Förderung aufgezeigt und mit Ergebnissen aus unserer Studie zu individueller Förderung in der Grundschule vertieft werden. Abschließend werden die Gedanken in den Kontext des Verständnisses einer professionell pädagogischen Haltung gestellt.
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