History


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A machine to generate sequences. II. (Eine Maschine zur Erzeugung von Folgen. II.) (German)
Monoid 26, No. 85, 9-11 (2006).
Aus dem Text: In [the author, ibid 25, No. 84, 6‒9 (2005; ME 2016d.00760)] wurden Folgenmaschinen vorgestellt. Zur Erinnerung betrachten wir ein Beispiel, die Folgenmaschine $\mathrm{FM}_n(5n-7,n/2)$. Wir wählen eine Startzahl. Ist sie ungerade, multiplizieren wir sie mit 5 und ziehen 7 ab. Ist sie gerade, halbieren wir sie. Mit der erhaltenen Zahl machen wir dasselbe und zwar so lange, bis wir bei der 1 landen oder in einen Zyklus kommen oder wir stoppen gar nicht. Zum Beispiel landen wir bei der Startzahl 91 in einem Zyklus: 91, 448, 224, 112, 56, 28, 14, 7, 28. Der Zyklus hat die Länge 3, weil die drei Zahlen 28, 14, 7 immer wieder vorkommen.
Classification: I30
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