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ViStAD ‒ analogous thinking in problem solving ‒ conducive and obstructive conditions for the recognition and utilization of analogies. (ViStAD ‒ Analoges Denken beim Problemlösen ‒ Förderliche und hinderliche Bedingungen bei Analogieerkennung und Analogienutzung.) (German)
Kuzle, Ana (ed.) et al., Problemlösen ‒ gestalten und beforschen. Tagungsband der Herbsttagung des GDM-Arbeitskreises Problemlösen in Münster 2014. Münster: WTM-Verlag (ISBN 978-3-942197-75-5/pbk; 978-3-942197-87-8/ebook). Ars Inveniendi et Dejudicandi 4, 1-31 (2015).
Zusammenfassung: In der hier referierten Videostudie zum analogen Denken bei Dritt- und Viertklässlern (ViStAD) wurden verschiedene zueinander analoge Aufgabenpaare eingesetzt. In diesem Beitrag wird das Untersuchungsdesign einschließlich ausführlicher Informationen zur Interviewauswertung vorgestellt, bevor am Beispiel eines Interviews detailliert herausgearbeitet wird, welche Bedingungen für diesen Fall die Analogieerkennung beeinflussen. Zusammenfassend werden Studienergebnisse sowohl im Hinblick auf die Phasen im Problemlöseprozess, in denen Analogieerkennung und -nutzung auftritt, als auch im Hinblick auf förderliche und hinderliche Bedingungen dargestellt. Es zeigte sich, dass mit fortschreitender Bearbeitung der zweiten Aufgabe (Zielaufgabe) des Aufgabenpaars die Anzahl der für die Analogieerkennung hinderlichen Bedingungen in vielen Fällen nicht ab- sondern eher zunahm. Somit traten die erfolgten Analogieerkennungen je nach Phase, aber auch abhängig von der Aufgabenstellung, sehr unterschiedlich häufig auf.
Classification: D52
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