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Art and mathematics: analysing and simulating works of Concrete Art. (Kunst und Mathematik: Werke der Konkreten Kunst analysieren \& simulieren.) (German)
Ruppert, Markus (ed.) et al., Technologien im Mathematikunterricht. Eine Sammlung von Trends und Ideen. Wiesbaden: Springer Spektrum (ISBN 978-3-658-03007-0/pbk; 978-3-658-03008-7/ebook). 225-240 (2013).
Zusammenfassung: Ein paar schwarze Punkte auf weißem Grund; einige Metallstangen, senkrecht an die Wand geschraubt; neun gleichgroße Quadrate, akribisch genau in leuchtenden Farben auf die Leinwand gebracht ‒ Konkrete Kunst ist häufig klar gegliedert und kommt in der Regel mit wenigen geometrischen Grundformen als gestalterischen Elementen aus. Dass ein Zusammenhang zur Mathematik besteht, bleibt auf den ersten Blick häufig verborgen. Genaueres Hinsehen ist erforderlich, manchmal ein Lesen des Bildtitels oder das Betrachten des Bildformats durch eine mathematische Brille, und legt dann die Verbindungen zur Mathematik in den Bildern frei. Die knappe Frage “Was steckt an Mathematik in diesem Werk?” ist es, die den Betrachter hineinzieht in die Detektivarbeit, in das Entschlüsseln des Bildes, in die Suche nach mathematischen Konstruktionsprinzipien in dem Werke. Die Bezüge sind vielfältig ‒ man muss sich allerdings darauf einlassen, sie zu entdecken. Im Beitrag wird die Konkrete Kunst und ihr Bezug zur Mathematik an Beispielaufgaben vorgestellt, die in ähnlicher Weise auch im Mathematikunterricht der Sekundarstufe I und II bearbeitet werden können. Im didaktischen Kontext bietet sich auch die Variation der Werke an, die hier mit Hilfe von Computersimulationen umgesetzt wird.
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