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Self-concept differences vary in dependence of the achievement level? Differential relations in language arts, English, and mathematics. (Variieren die Selbstkonzeptdifferenzen in Abhängigkeit vom Leistungsniveau? Differenzielle Zusammenhänge in Deutsch, Englisch und Mathematik.) (German)
Z. Päd. Psychol. 28, No. 1-2, 31-42 (2014).
Zusammenfassung (DIPF): Ziel der vorliegenden Studie ist eine Replikation sowie Erweiterung der Feldstudien von J. Möller und B. Pohlmann (2010), die größere Differenzen der mittleren Ausprägungen der Fähigkeitsselbstkonzepte zwischen über- und durchschnittlich leistungsstarken Schülerinnen und Schülern als zwischen unter- und durchschnittlich leistungsstarken Schülerinnen und Schülern für das Fach Deutsch nachweisen konnten. Unter Verwendung derselben Analysemethode wurde die Untersuchung auf die Fächer Englisch und Mathematik erweitert. Hierzu wurden verschiedene Leistungsmaße (Kompetenzen versus Noten) und Referenzen der Leistungsgruppierung (Gesamtstichprobe versus Schulklasse) verwendet. Die Datengrundlage war die BiKS-8-14-Studie ($N=1597$). Im Fach Deutsch zeigen sich die vermuteten differenziellen Zusammenhänge nur für die ‒ analog zu Möller und Pohlmann ‒ mit Referenz der Gesamtstichprobe berechneten Effekte. Im Fach Englisch deuten lediglich die anhand der Schulnoten durchgeführten Analysen auf differenzielle Zusammenhänge hin. Im Fach Mathematik ergeben sich ähnlich hohe Zusammenhänge zwischen über- und unterdurchschnittlichen Leistungsgruppen und dem mittleren Fähigkeitsselbstkonzept. Die Ergebnisse werden hinsichtlich ihrer theoretischen Implikationen kritisch diskutiert. (ZPID).
Summary (DIPF): Möller and Pohlmann (2010) analyzed students’ self-concept in language arts and emphasized that self-concepts of above-average students are more distinct from those of average students than the ones of below-average students. The present paper aims at replicating and expanding these findings by analyzing the school-subjects language arts, English (foreign language) and mathematics. Using different achievement measures (competences vs. grades) and references to group them (total sample vs. school classes), data of the BiKS-8-14-study ($N = 1,597$) are analyzed. In language arts, results of Möller and Pohlmann (2010) are replicated, but only concerning achievement groups based on the reference group of the total sample. In English, only results based on students’ grades indicate higher self-concept differences between above- and average than between below- and average students. Finally, in mathematics, findings indicate equal relations for both achievement groups. Results are discussed critically with regard to their theoretical implications.
Classification: C20 C30
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